Erpen Lukas

Fachpsychologe für Psychotherapie FSP

EMDR Practitioner

International zertifizierter Brainspotting Therapeut

Zusatzqualifikation «Spezielle Psychotraumatherapie (DeGPT)»

Blick ins Sprechzimmer

Psychotherapie

Praxis für erwachsene Personen mit psychischen Störungen und Leiden.

Als psychologischer Psychotherapeut arbeite ich in privater Praxis im Visp. Unter meinen Klienten befinden sich vor allem Menschen mit Ängsten, Depressionen, Burn-outs, Zwängen, Alkohol- und Suchterkrankungen, Persönlichkeitsstörungen, Partnerschaftsproblemen und familiären Belastungen. Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Behadlung von Menschen mit Traumatisierungen. Im Bereich Traumatherapie  habe ich mich nach meiner allgemeinen Psychotherapieausbildung weitergebildet und spezialisiert. 

In meiner täglichen Arbeit mit meinen Klienten mache ich immer wieder die Erfahrung, dass unverarbeitete Erlebnisse aus der Vergangenheit die Menschen belasten, Blockaden verursachen und zahlreichen psychischen und körperlichen Leiden zugrundeliegen (Depressionen, Ängste usw.). Wenn diese Erlebnisse verarbeitet werden, führt dies oft zu einer erstaunlichen Besserung des psychischen und körperlichen Gesundheitszustandes und zur Auflösung von Blockaden.

Um den Klienten bei ihren individuellen Anliegen gerecht zu werden, ist es mir wichtig, ein breites Therapieangebot anbieten zu können. Jeder Mensch ist anders und braucht eine auf ihn angepasste Therapie. Aus diesem Grund ist regelmässige Weiterbildung für mich eine Selbstverständlichkeit. Zu meinem Therapieangebot gehören systemische und verhaltenstherapeutische Interventionen und verschiedene traumatherapeutische Methoden. 


Die Kosten für eine Psychotherapiesitzung liegen zwischen 120 bis 140.- Fr (à 60 Minuten). Da ich als delegiert arbeitender Psychologe tätig bin (in der Arztpraxis von Dr. med. Heinrich Erpen - meinem Vater), kann über die Krankenkasse abgerechnet werden.

Systemische Psychotherapie

Die Systemische Therapie hat sich aus der Arbeit mit Familien entwickelt. Der Kerngedanke in der Systemischen Therapie ist die Annahme, dass zum Verständnis und zur Veränderung von Problemen das familiäre und soziale Umfeld des behandelten Klienten miteinbezogen werden muss. Die Systemische Therapie ist an den Beziehungsprozessen zwischen den Personen interessiert, welche an der Entstehung und Aufrechterhaltung eines Problems beteiligt sind. Dazu gehören nicht nur Familienmitglieder. Auch andere Personen oder Institutionen können von Bedeutung sein und in den Therapieprozess miteinbezogen werden. Die Systemische Therapie hat sich bei der Behandlung sämtlicher psychischer Störungsbilder bewährt.

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist eine wissenschaftlich fundierte Psychotherapierichtung. Sie setzt direkt am Verhalten an. Daneben werden auch Gedanken, Wahrnehmungen, Überzeugungen, Einstellungen und Gefühle in den Therapieprozess einbezogen und bearbeitet. Eine zentrale Bedeutung kommt dem Lernen zu. Jedes menschliche Verhalten gilt zu einem wesentlichen Teil als erlernt. Und weil Verhalten erlernt ist, ist es grundsätzlich auch veränderbar. Die Verhaltenstherapie gilt als die am besten wissenschaftlich überprüfte Therapiemethode. Sie kommt bei sämtlichen psychischen Störungen zur Anwendung.

Die kognitive Verhaltenstherapie umfasst verschiedene Techniken und Methoden. Zu den wichtigsten gehören: Expositionstherapie (schrittweise Konfrontation mit dem angstauslösenden Objekt), Verhaltensanalysen, Entspannungstechniken, Problemlösestrategien, Aktivitätsplanung, Kognitives Umstrukturierung, etc.